Samstag, 10. August 2013

Time To Relax - Und Tschüss...!

Moin Mädels,

gerade sitze ich auf meinen gepackten Sachen, denn bei mir stehen nun endlich einige Wochen Urlaub an, weshalb ich euch leider etwas im Stich lassen muss.

Nutzt die Zeit doch einfach und stöbert mal unter Kategorien nach weiteren Tips. Dort sind alle meine Beiträge aufgelistet und ich bin sicher, ihr findet etwas Spannendes!

Bis dahin wünsche ich euch noch eine schöne Zeit. Ich komme wieder :-)!

Viele liebe Grüße ***

Donnerstag, 8. August 2013

Memo #19: Wie macht man Concealer haltbar?

Hallihallo,

wie macht ihr euren Concealer haltbar?

Ich habe es mal getestet: Wenn ich meinen Eyeprimer auftrage, dann auch UNTER dem Auge. Dadurch wird die Augencreme, die manchmal einen Film hinterlässt, "versiegelt" und eine trockene Grundlage für den Undereye-Concealer geschaffen. Er hält dann bombenfest.
Natürlich könnte man argumentieren, dass der Primer sich in den Fältchen absetzt, doch das hält sich absolut in Grenzen.

Ich benutze zur Zeit die Eyeshadow-Base von Zoeva. Eigentlich bin ich mit ihr nicht wirklich zufrieden, weil man den Lidschatten danach nur noch sehr schlecht verblenden kann. Aber als "Concealer-Primer" ist sie echt gut! Besonders auch, wenn man eine Brille trägt, sodass der Concealer länger hält und nicht abgerieben wird.

Es wäre auch mal einen Versuch wert zu testen, ob das selbe für andere Concealer, z.B. an der Nase, gilt. Andererseits: Eigentlich gibt es für soetwas ja spezielle Face-Primer.

Was meint ihr?

Viel Spaß beim Experimentieren!***

Samstag, 3. August 2013

[Fundstücke] 101 Tips für Makeup - Beauty High

Hallo!

Wie geht es euch an diesem heißen Wochenende? Ich liiiiebe es so sehr! Aber für alle, die keine Lust auf Draußen haben, hier ein kleiner Schmöker-Tip.

Beauty High ist eine Website, auf der ihr Tonnen von Artikeln zu den Themen Makeup, Hautpflege, Nägel und Haare findet.
Hier geht es um Trends, Celebrity-Looks, Produkt-Tips und und und...

Quelle: Beauty High
Quelle: Beauty High

Besonders toll ist die Kategorie How-To, in der ihr jede Menge Tricks und Tutorials, sogar Videos, zu all den Themen findet; so zum Beispiel besondere Tips für "Redheads", Top-10-Listen oder DIY-Ideen.

Im Bereich Makeover könnt ihr ein Foto von euch hochladen und verschiedene Frisuren und Looks an euch testen. Die Idee ist vielleicht ein wenig alt - Spaß macht es trotzdem!

Zur Gestaltung: Alles in allem ist die Seite nicht zu überladen und man kann sich einfach durch das Menü navigieren, ohne noch viele Unterpunkte anwählen zu müssen. Die Beiträge erscheinen dann chronologisch geordnet.
Wer Artikel zu einem konkreten Thema sucht, kann natürlich über die Suche gehen, ansonsten finde ich es aber am Schönsten, sich einfach mal treiben und inspirieren zu lassen.
Die Beiträge selbst sind ebenfalls übersichtlich gestaltet und nicht zu lang, sodass man gerne liest. Bilder und Slideshows runden das Ganze ab.  

Ihr seht also: Die Seite ist sehr vielfältig und hält Informationen bereit, die über die üblichen Produktvorstellungen und die "Wie schminke ich mich richtig?"-Beiträge hinausgehen, auch wenn das Rad hier natürlich nicht neu erfunden wurde.
Trotzdem auf jeden Fall einen Besuch Wert. Ich habe mir gleich mal den Newsletter bestellt und bin gespannt, ob er hält, was die Seite verspricht!

Als kleinen Einstieg könnt ihr euch einmal diese nette Seite ansehen: 101 Beauty Tips Every Girl Should Know. Meine Favouriten sind die Nummern 8, 23, 57 und 93 (jetzt müsst ihr schön fleißig suchen :-)!

Übrigens: Beauty High ist eine Marke der StyleCaster Media Group, die weitere Beauty- und Lifestyle-Plattformen führt. Auch hier sollte man einmal vorbeischauen...

So, genug geplaudert! Jetzt wünsche ich euch

viel Spaß beim Stöbern!***

[UPDATE] Und noch eine schöne Seite: 50 Beauty Rules To Break.

Mittwoch, 31. Juli 2013

Memo #18: Coverstick - Welche Concealer-Varianten brauchst du?

Hallo ihr Lieben!

Über eine Woche ist es her, dass ich euch geschrieben habe. Es tut mir leid, die Prüfungen...
Aber jetzt bin ich wieder da - mit einem neuen Tip für euch!
Heute möchte ich euch eine Alternative zum geliebten Concealer zeigen, um Rötungen abzudecken.

Nicht abgedeckte Hautunreinheit
Nicht abgedeckte Hautunreinheit
(Basis: Tagescreme, künstliches Licht,
ohne Blitz)

Zum einen habe ich in meiner Makeup-Sammlung einen normalen Cream-Concealer, mit dem ich Rötungen an den Nasenflügeln abdecke. Diese Nuance ist einen Hauch heller und gelblicher als meine Foundation, um die Bereiche um die Nase aufzuhellen. Wenn ich diesen Concealer auf Pickel oder andere Rötungen im Gesicht auftragen würde, würde sich die Farbe nicht perfekt mit meiner Foundation verblenden und die Hautunreinheiten würden noch mehr hervorgehoben.

Also habe ich als Alternative einen Coverstick (indefectible concealer von L´Oréal in der Farbe Golden Beige). Offenbar verwenden ihn nur wenige Blogger und YouTuber, denn nur selten gibt es entsprechende Beiträge. Es ist ja nicht so, dass man einen Coverstick haben MUSS, aber ich finde, dass er eine praktische Erweiterung der Abdeck-Möglichkeiten darstellt und er durchaus einen Versuch Wert ist.

Abdeckung mit dem selben Concealer, den ich auch an der Nase verwende - eindeutig zu hell!
Abdeckung mit dem selben Concealer,
den ich auch an der Nase verwende -
eindeutig zu hell!
(Basis: Foundation, künstliches Licht,
ohne Blitz)
Die Nuance der Coversticks entspricht genau der meiner Foundation und verblendet sich somit optimal in die Haut - funktioniert also wie eine feste Variante von Kompakt-Makeup in Stiftform.
Wichtig ist, dass ihr den Coverstick wirklich mit eurer Foundation abstimmt (die natürlich wiederum eurer Hautfarbe entsprechen sollte), um ein wirklich ebenmäßiges Ergebnis zu erhalten.

Obwohl es vorteilhaft wäre, ihn durch seine abgeschrägte Spitze direkt auftragen zu können, so empfehle ich jedoch, einen Pinsel oder die (gewaschenen) Finger zu nehmen, da sich sonst zu viele Bakterien am Stick sammeln können und weiter getragen werden.

Was den Coverstick besonders macht, ist die Tatsache, dass es ihn mit antiseptischer Wirkung gibt und er somit zugleich abdeckt und Pickel bekämpft. 

Abdeckung mit dem Coverstick - verblendet sich perfekt mit der Foundation!
Abdeckung mit dem Coverstick -
verblendet sich perfekt mit der
Foundation!
(Basis: Foundation, künstliches Licht,
ohne Blitz)
Letztlich läuft alles natürlich darauf hinaus, dass ihr Concealer in verschiedenen Nuancen habt:
  • heller Undereye-Concealer, der Augenringe abdeckt und die Augen hebt (hier auf keinen Fall einen Coverstick verwenden, da die Textur viel zu fest ist und sich absetzen würde) 
  • Concealer, der etwas heller ist als eure Foundation, um Bereiche (besonders um die Nase) abzudecken und aufzuhellen
  • Concealer, der genau der Nuance eurer Foundation entspricht, um Rötungen auf größeren Partien abzudecken
Ob letzterer tatsächlich ein Coverstick ist, hängt von euren Präferenzen ab. Ich möchte ihn mit diesem Post nur aus der Versenkung holen und euch diese Möglichkeit kurz ins Gedachtnis zurückrufen. Ich persönlich mag einfach die Konstistenz und die Art, wie man den Coverstick verblenden kann.

Findet sich ein Coverstick in eurer Makeup-Sammlung?

Viele Grüße***

Sonntag, 21. Juli 2013

Talia, Leukämie und Knochenmarkspende – inkl. Tips gegen Krebs

Hi,

wie ihr sicher mitbekommen habt, ist letzten Dienstag, am 16. Juli 2013, Talia Joy Castellano gestorben. Sie war eine 13-jährige, amerikanische YouTuberin und ein absoluter Sonnenschein in der Makeup-Community. Sie litt an Krebs und hat trotzdem nie ihre Ausstrahlung und Begeisterung verloren – ein geniales Mädchen, dessen zweiter Vorname Programm war und
das uns allen ein Vorbild sein kann! Man hatte den Eindruck, dass Makeup ihr Mittel gegen den Krebs war. Wir vermissen sie sehr und trauern mit ihren Verwandten und Bekannten. Sie hat so viel Freude in die Gemeinschaft gebracht und hätte ein längeres Leben verdient. Und doch bin ich mir sicher, dass sie die Zeit, die ihr blieb, trotz der Krankheit sehr genossen hat!

Ich möchte diese traurige Nachricht zum Anlass nehmen und mich einmal einem ganz anderen Thema auf meinem Blog widmen: Dem Thema Leukämie bzw. Krebs allgemein.

Meine Geschichte
Dazu muss ich sagen, dass dies eine Sache ist, die mir persönlich sehr nahe geht: Vor knapp drei Jahren habe ich meine einzige Schwester ebenfalls an die Leukämie verloren. Genau einen Monat vor ihrem 18. Geburtstag.
Ihr Kampf hat „nur“ ein halbes Jahr gedauert. Zwar hat er uns alle Kraft abverlangt und besonders meine Eltern haben jede Sekunde ihrer Zeit für sie geopfert. Trotzdem gab es gerade auch damals wunderschöne Momente, an die ich mich sehr gerne zurückerinnere.
Und wenn ich eine Sache in dieser Zeit - und auch danach - gelernt habe, dann, dass alles gut wird und dass alles genauso richtig ist, wie es kommt. So schwer etwas anfangs auch erscheinen mag.

Knochenmarkspende
Quelle: DKMS
Da zu Anfang noch eine Knochenmarkspende für meine Schwester in Betracht gezogen wurde, habe ich mich typisieren und in die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) aufnehmen lassen.
Für mich ist es seither immer wieder eine der wichtigsten Aufgaben gewesen, auch anderen vom Knochenmarkspenden zu erzählen. Die DKMS macht ja auch seit einiger Zeit immer wieder Werbung für ihre Sache: „Stäbchen rein, Spender sein!“ Das ist einer der wenigen Wege, mit denen wir aktiv helfen können und den wir auf jeden Fall nutzen sollten!

Das Wichtigste in Kürze & Hinweise für weitere Infos:
  • Ein kurzes Video zur Einstimmung.
  • Die Stammzellentransplantation betrifft die Heilung von Blutkrebs (Leukämie). Das Knochenmark des Kranken produziert dabei ein krankhaftes Blutbild. 
  • Wenn eine Knochenmarkspende in Frage kommt, muss ein "genetischer Zwilling" des Patienten gefunden werden. Manchmal kommen dafür Familienmitglieder in Frage, oft muss man einen passenden Spender aber auch außerhalb suchen. 
  • Zur Typisierung und Aufnahme als Knochenmarkspender ist nur ein Abstrich der Wangenschleimhaut nötig. 
  • Hier geht´s zur Online-Registrierung bei der DKMS.
  • Vor der Transplantation wird das blutbildende Knochenmark des Patienten zerstört, sodass danach die gesunden, transplantierten Stammzellen des Spenders gesundes Blut bilden können.
  • Man spendet nicht wortwörtlich Knochenmark, sondern Stammzellen. Die Stammzellen des Spenders werden aus dem Blut (ambulant, ohne Narkose) oder dem Beckenkamm entnommen (mit Operation, unter Vollnarkose, 3 Tage im Krankenhaus).
  • In der Spender-Broschüre der DKMS gibt es übersichtliche Informationen zum Ablauf der Spende selbst. Besonders Kapitel 2 dürfte dort interessant sein.
  • Wenn ihr allgemeine Fragen habt, schaut bei "Grundlegene Informationen" und "Spender-Wissen" der DKMS vorbei!
  • Eine Übersicht über den gesamten Typisierungs- und Spendeprozess findet ihr außerdem bei der Deutschen Stammzellenspenderdatei.
Zur Info: Die DMKS ist nur eine "Registrierungsstelle" für Knochenmarkspender. Beispielsweise gibt es auch noch das ZKRD, das Zentrale Knochenmarkspender-Register Deutschland. Ich beziehe mich auf die DKMS, weil sie - den Eindruck habe ich - die bekannteste ist (gutes Marketing für einen guen Zweck ;-)!

Das wichtigste ist, dass man sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzt und ganz bewusst entscheidet, ob man wirklich Spender werden möchte.
Ich habe es erlebt, wie ein Kind, für das es anfangs keinen passenden Spender gab, endlich einen Spender gefunden hat und damit alle Hoffnung auf ein neues Leben zurückkehrte. Dieser Spender ist nicht lange vor der Transplantation abgesprungen und hat damit das Leben des Kindes völlig zerstört. Das ist das Schlimmste, was passieren kann.
Und deswegen mein Appell: Registriert euch, wenn ihr wirklich Leben retten wollt, aber lasst es, wenn auch nur ein Fünkchen Zweifel dabei ist! Aufklärung ist hier angesagt.

Es ist wichtig, dass sich noch mehr Menschen registrieren lassen, um die Chance auf einen passenden Spender zu erhöhen, und ich würde mich freuen, wenn ich auch nur eine von euch dazu angeregt habe. An alle, die schon Spender sind: Ihr seid toll!!!

Krebs vorbeugen
Und was kann man ganz allgemein gegen Krebs tun? Da der Krebs bei meiner Schwester durch einen Gendefekt ausgelöst wurde, habe auch ich leider ein hohes Risiko, daran zu erkranken. Das hat mich für die Problematik wirklich sensibilisiert. Leider gibt es kein Geheimrezept zur Prävention, aber es gibt eine Reihe Maßnahmen, die das Risiko senken können:

Medizinische Vorsorge:
  • Vorsorgeuntersuchungen: Gerade bei Krebs sind die Heilungschancen größer, wenn man ihn frühzeitig erkennt.
  • Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs
  • Die Brust regelmäßig gegen Brustkrebs abtasten.

Lebensstil
  • nicht rauchen, Passivrauchen vermeiden
  • kein Solarium
  • Alkoholkonsum in Maßen
  • Sonnenbrände vermeiden
  • großes Übergewicht vermeiden
  • Strahlung jeglicher Art vermeiden/minimieren
  • Sport & frische Luft
  • genügend Schlaf & kein Dauerstress

    Bei Focus könnt ihr euch noch mehr Anregungen holen.

Ernährung
Ich persönlich bin davon überzeugt, dass eine gesunde Ernährung mit „reinen“, vollwertigen und so wenig wie möglich belasteten und weiterverarbeiteten Lebensmitteln wie Medizin ist. Die Nährstoffe, Vitamine, Mineralien etc. halten unsere Lebensfunktionen aufrecht und wirken wir natürliche Heilmittel.
Aber es gibt tatsächlich auch Lebensmittel, von denen man sagt, dass ihre Inhaltsstoffe direkt gegen Krebs wirken. Dazu zählen:
  • Aprikosen, Aprikosenkernöl
  • alle Sorten von Beeren, besonders Himbeeren
  • Brokkoli
  • Kakao, Schokolade (yeah! :-)
  • Rotwein, Weintrauben
  • Nüsse
  • Zitrusfrüchte
  • Kohl

    Mehr Nahrungsmittel gegen Krebs gibt´s bei Frauenzimmer.
Weiterhin sollte man sich gut über die Lebensmittel, die man zu sich nimmt, informieren. Besonders die in ihnen enthaltenen E-Stoffe stehen unter dem Verdacht, Krebs zu erregen.
Auch zu viel Fett in der Ernährung kann die Entstehung von Krebs fördern.

Ich bin kein Experte, der fachliches Wissen auf diesem Gebiet besitzt und die Aufstellung mit Tips gegen Krebs (genauso wie der Rest des Posts) erhebt auch keinen Anspruch auf Korrektheit und Vollständigkeit. Aus meiner Geschichte in Zusammenhang mit dem Krebs habe ich aber angefangen, mich sehr mit der Krankheit zu beschäftigen und habe diese Maßnahmen gefunden, die ich gegen das Krebsrisiko einsetze. Vielleicht dienen sie euch als Gedankenanstoß, denn es kann wirklich jeden treffen!

An dieser Stelle möchte ich den Post beenden und überlasse euch nun euren eigenen Gedanken zum Thema.
Vielen Dank an alle, die den Post bis hierher, bis zum Schluss, gelesen haben. Das Thema liegt mir sehr am Herzen und es ist wichtig, sich damit zu beschäftigen!

Viele liebe Grüße***